Dixi-Kasi: Schloss Dyck-Classic Days
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Schloss Dyck-Classic Days

Die dritten Classic Days auf Schloss Dyck bei Jüchen / Mönchengladbach sind nun auch Geschichte. Wir hatten uns wiederholt zum Befahren des Rundkurses beworben und wurden tatsächlich auch angenommen, obwohl sich weitaus mehr grössere und interessantere Automobile beworben hatten. Nachdem wir im vergangenen Jahr den fünften Platz in der Klasse Rennfahrzeuge von 1904 - 1949 errungen hatten, wollten wir unser Ziel in jedem Fall verbessern.

In unserer Klasse starteten u.a. ein Salmson mit einem interessanten Sternmotor, ein Bugatti GP 35 B , ein H.W. Alta Jaguar, zwei Mercedes Benz SS Rennsport, ein American LaFrance "Funkenblitz" mit riesigen Ketten, ein Invicta 4,5 Liter Competition 2-seater, ein Bentley 6,5 Liter Speed Six, ein Hudson Terraplane (war hier ein wenig fehl in diesem Starterfeld), ein Alvis Speed 20 SA und der einmalige Alfa Romeo Aerodynamica Spider mit Mittelmotor und einer einzelnen Sitzbank für drei Personen. Tobias nahm sich vor, mir die Durchfahrzeiten gut anzusagen und wollte einen guten Platz erreichen. Und den bekamen wir auch: Erster in dieser Klasse!

Wir lieferten am Freitag abend unseren DA 3 Renner ins Fahrerlager und brachten auch den unrestaurierten Austin Swallow von Le Riche mit, der bei uns seit der Techno Classica stand. Dieser wurde im herrlichen Park von Schloss Dyck neben den beiden Swallos von Dr. Wagner präsentiert: Ein herrliches Bild. Dort waren auch weitere großartige Exemplare der Automobilgeschichte zu sehen. Alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Tobias hatte auch noch seinen Berliner Freund Daniel mitgebracht, dem wir öfter einmal die Augen zurückdrücken mußten, denn er konnte sich nicht sattsehen. Freitag abend folgten wir der Einladung des Meilenwerk - Händlers MOVENDI, der sich recht großzügig zeigte in der Bewirtung (siehe hier: http://kerzenwechsel.mo-vendi.de/events.htm). Am Samstag morgen fuhren wir zeitig aus Düsseldorf los, um pünktlich an den Start zu gelangen. Die uns bekannte Zufahrt vom letzten Jahr wurde jedoch von einer Polizistin derart versperrt, sodaß wir uns eine andere Anfahrt suchen mußten. Auch diese war bereits mit Strohballen verbarrikadiert und nach etlichen weiteren Kilometern Umweg erreichten wir unseren Parkplatz, rechtzeitig zur Fahrerbesprechnung. Nun füllten sich auch bereits die Wiesen mit tollen Oldtimern und stilecht gekleideten Automobilisten. Das Wetter spielte - obwohl Unwetter angesagt waren - sehr gut mit und wir riskierten sogar einen Sonnenbrand. Die Rundstreckenfahrten am Samstag absolvierten wir mit Platz 2 und so konnten wir entspannt in den Festabend einsteigen. Im Zelt, bestückt mit vielen Fernsehschirmen, konnten wir unsere Fahrleistungen und die der anderen Teilnehmer bewundern. Ein köstliches Buffet bei entspannter Musik und Gesängen rundete diesen Abend ab. So konnten wir uns bestens gelaunt in unserem Schlafwagen, den Autotransporter, zur Ruhe begeben. Unser DA 3 war an die Kette gelegt worden (Diebstahlgefahr!) mit dem Bugatti Grand Prix 37 A von Heinz Jaspert (Siehe unten Fotos).

In der Nacht hatte es geregnet, Daniel bekam  nasse Füße.  Dafür war es den ganzen Tag über bis auf einige drohende Unwetterwolken sehr schön. Tausende von Menschen - laut Zeitung sollen es 30.000 gewesen sein - schauten sich die Fahrten, den Corso und auch die Concours de Elegance Fahrzeuge an. Die Vormittagsfahrt wurde von Tobias und Daniel bestritten mit gutem Erfolg. Nachmittags wurde es etwas unruhiger und zwei Unfälle überschatteten diese sichere Veranstaltung. Der F 1 Wagen von Mc Laren-Mercedes knallte wegen eines technischen Defekts in die Strohballen (das konnte ich gut über den Bildschirm beobachten). Dann trafen zwei Hitzköpfe mit ihren Monopostos zusammen, die sich ausserhalb des Messbereiches unnötigerweise ein kleines Rennen gaben. Auch sie knallten in die Strohballen und verletzten dadurch einige Zuschauer. Ein bedauerlicher aber auch unnötiger Vorfall. Die letzte Gleichmässigkeitsfahrt verlief für Tobias auch wieder optimal und aus Freude darüber wollte er mit einem Blitzstart ins Fahrerlager steuern. Dazu kam es nicht mehr, weil die Belastung für den Triebling und das Tellerrad zu groß war. Dieses hat nun nur noch schwach erkennbare Zähne. Gut, daß dieser Schaden nicht am Anfang dieser herrlichen Veranstaltung entstand. Dank ADAC stand der Wagen abends schon wieder in der Halle.

Erwähnt sei noch, daß wir viele nette Freunde und alte Bekannte trafen, auch von der Besucherseite her. Es konnten alte Erinnerungen ausgetauscht und neue Projekte geschmiedet werden. Alles verlief sehr familiär und liebevoll.  

Der Veranstalter, alles freiwillige Helfer des gemeinnützigen Vereins Classic Days e.V., hat sch die größte Mühe gegeben und uns mit einem unvergesslichen Wochenende beschert. Hierzu unsere Anerkennung, unser Lob und unser DANK.

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eine zeitgemässe Diebsahlsicherung

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im Fahrerlager

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ein Blick in den Schlossgarten

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Tobias relaxt vor der nächsten Fahrt

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Daniel kann sich nicht von diesem Alfa trennen

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die jungen Rennfahrer rollen an den Start

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wo ist denn unser DA 3 in dieser Startreihe?

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angespannte Ruhe vor dem Start

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es geht los....

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...und ab!

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die Runde ist beendet.

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weitere tolle Renner vor dem Start

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prominenter Fahrer Jochen Mass

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prominenter (verletzter) Koch und Rennfahrer Horst Lichter

 

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unser Hallengast, der unrestaurierte Swallow

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Familie Pfeiffer bekommt den Preis für den schönsten unrestaurierten und originalen Wagen, den Rosengart

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Marcus Herfort und Jochen Brüser gratulieren

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und das ist der Preis!

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der Auto Union D - Type, ca. 15 MioEuro

 

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ein Foto aus dem Internet

 

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Links ist das Ende einer Gleichmässigkeitsprüfung mit qualmenden Reifen zu sehen: ein total zerstörtes Tellerrad.

 
Weitere Fotos von allen Fahrzeugen und auch Fotos aus den Vorjahren finden Sie unter: http://www.photopub.de/content/view/80/66/ und www.hellopress.de


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