Dixi

DIXI-KASI

Alles über die kleinen Oldies aus Eisenach!

Dixikasi   

Homepage
A k t u e l l
Dixi-Kasis Dixis
Dixi Historie
der Zentaur
Dixitypen
Dixifreunde
DIXI - Treffen
Ausfahrten u. Events
  Mein erster Oldtimer
  Die Eurotour 2002
  OB Schramma erklärt das Kölsch zum Treibstoff
  An der Elbfähre bei Barby
  Auf dem Alexanderplatz in Berlin
  Schrauben in der Garage in Potsdam
  Im holländischen Viertel in Potsdam
  Die Hopfenkönigin in Eisenach
  Eisenacher Bürgermeisterrede
  Auf dem Parkplatz in Eisenach
  Am Rhein bei Kaub
  Ältester DIXI
  Die Porta Nigra
  Protokollfoto
  DIXI auf Rügen 2004
  Eisenach 2004
  Techno Classica 2005 Essen
  Beaulieu 2005
  Meilenwerk
  Herkules Bergpreis 2005
  Oldtimerfestival 2005
  Caravan-Salon Düsseldorf 2005
Clubs & Links
Technik
Modelle
DIXI im Rennsport
Anstecknadeln - Pins
Weltumrundung
Ahnengalerie
Automuseum Eisenach
Angebote
Gästebuch






pix2.net - das Bilder-ins-Internet-Programm
made with pix2.net
  

Die Eurotour 2002

Wir haben es geschafft: Unser DIXI,  Sohn Tobias und ich! Fast 1.800 (eintausendachthundert) Kilometer durch Deutschland - ohne Panne. Nun der Reihe nach.
 
Die Mitglieder des 750 Motor Club (North Herts Centre) hatten aus Anlass zum 80. Jahrestag der Einführung des Austin Seven eine Europatour geplant, die durch Frankreich, Belgien, Deutschland und Luxemburg führte. Im Rahmen dieser Tour waren Besuche  im Rosengart-Museum und dem Automobilbaumuseum in Eisenach geplant. Weitere Stationen waren der Harz, Berlin, Wiesbaden, Epernay und Paris. Die zwei Wochen dauernde Fahrt hatte eine Länge von über 2.670 Kilometern. Es hatten genannt 53 Austin Sevens, zwei DIXIs, zwei BMW-DIXIs und sechzehn andere Automobil-Klassiker. Teilnehmner aus der Schweiz, Frankreich, Australien, Niederlande und Deutschland gaben der britischen Veranstaltung ein internationales Flair.
 
An den Vorbereitungen hatte ich mich ein wenig beteiligt, indem ich die Fahrtroute von Köln in den Harz auskundschaftete. Die Engländer hatten die Fahrt durchs Sauerland über Winterberg geplant, ein Unterfangen, welches ich für zu schwierig hielt. Daher fand ich eine leichtere Strecke durch das Oberbergische nach Lüdenscheid und von dort über Meschede, Brilon, Northeim, Uslar, Goslar nach Hahnenklee. Im nachhinein muss ich sagen, dass wir auch die Strecke über den Kahlen Asten geschafft hätten, denn der Brocken im Harz und der Vogelsberg im Taunus wurden zwar mit kochendem Kühler aber ohne weitere Probleme bewältigt.
 
Wir erwarteten am Sonntag den 28. Juli 2002 gegen 14.00 Uhr die Teilnehmer im Rosengart-Museum in Bedburg Rath. Die "Karawane" am frühen Morgen in Brüssel gestartet. Dort endete die erste Etappe von Calais aus kommend. Die Wartezeit vertrieben wir uns mit der Übertragung des GP vom Hockenheim-Ring, als ich plötzlich von einem Unfall mit einem DIXI erfuhr, der sich in Jülich ereignet hat. Sofort fuhren Tobias und ich dorthin, um zu helfen und zu ermitteln. Durch die Vorfahrtsverletzung einer Dame mittleren Alters war der DIXI der Familie Schönlau vorn links herumgeschleudert worden, die Insassen fielen aus dem Wagen und wurden erheblich verletzt. Ein Bild des Grauens - und dieses schon zu Beginn der langersehnten EuroTour. Eine Untersuchung des beschädigten DIXIs ergab für mich sofort die Feststellung, dass hier ein Totalschaden eingetreten war. Wichtiger für mich war jedoch der Gesundheitszustand der Eheleute Schönlau. Diese konnte ich im Krankenhaus nach der Erstversorgung aufnehmen und nach Köln in das Hotel bringen. Die Verletzungen waren erheblich und leider war an eine Fortsetzung der Fahrt nicht zu denken. So konnten wir die englischen und französichen Teilnehmer garnicht begrüßen und holten dieses teilweise bei der Ankunft in Köln nach.
 
Am Montag war ein fast "fürstlicher" Empfang im alten Rathaus durch den Oberbürgermeister von Köln, Herrn Schramma. Dieser begrüßte die Teilnehmer auf englisch und bot ihnen Getränke an. Während des Empfangs, den Wolfgang Woywode arrangiert hatte, konnten wir die ersten persönlichen Gespräche mit alten und neuen Freunden aufnehmen. Einen Internetfreund aus der Schweiz, Mario Marti mit seiner netten Mutter, konnte ich dann nun auch persönlich kennenlernen. Diesen hatte das Unheil schon in Brüssel erwischt. Sein Austin Seven fiel nach der Anreise aus der Schweiz leider schon dort mit einem Kurbelwellenbruch aus. Selbstverständlich wurde die Reise dann im Mietwagen fortgesetzt. Ein Stadtrundgang, den wir allerdings nicht mehr mitmachen konnten, rundete das Montagsprogramm ab.
 
Der Dienstagmorgen war für uns nun der eigentliche Aufbruchstag. Der DIXI war bereits vollgepackt, als wir gegen 6.00 Uhr morgens Richtung Oberbergisches Land losfuhren. Wir wußten nicht, wie schnell die anderen Teilnehmer sind, die ab 7.00 Uhr in Köln losfahren sollten. Unser Ziel war es, rechtzeitig im Hochsauerlandkreis bei meinem Neffen Ralf zu sein, der dort in Marsberg eine Tankstelle hat. Hier sollte ein kleiner Empfang stattfinden. Nachdem wir mit Erfolg den ersten heftigen Berg in Burg an der Wupper geschafft hatten, war für uns klar, daß wir den steilen Aufstieg von Werdohl nach Neuenrade auch schaffen würden. Und es klappte alles wunderbar. Die Temperaturanzeige ging immer wieder auf die 100 Grad C. Ein Umstand, der uns dazu veranlasste, mit geöffneter Motorhaube zu fahren - somit waren die heftigsten thermischen Probleme gelöst. In Brilon nahmen wir ein Redakteurin der Westfalenpost auf. Diese wollte einen Bericht über diese Fahrt schreiben und was ihr auch tatsächlich gut gelang. Sie fuhr mit Tobias bis nach Marsberg und dort kamen auch dann nach und nach die Teilnehmer an. Nach einer Stärkung ging es dann weiter Richtung Harz, denn in Marsberg hatten wir erst die Hälfte unserer Tagesetappe geschafft. Unglaublich, wie der DIXI die immer leicht ansteigende Strecke schaffte. Laufend erhielten wir auf dem Mobiltelefon sorgenvolle Anrufe nach Anfragen über unseren Standort. Auch sind sehr viele interessierte Austin- und DIXI-Freunde meiner Bitte nachgekommen und wollten uns auf der Strecke begrüßen. Dieses ließ sich "handymässig" alles wunderbar einrichten. Der Aufstieg - von Fahrt war hier nicht mehr die Rede - nach Clausthal-Zellerfeld war die heftigste Etappe dieses Tages. Überall standen die kleinen Autos am Straßenrand mit thermischen Problemen: Entweder mit überkochendem Kühlwasser oder mit Blasen in der Benzinleitung.  Trotzdem schafften wir es, gegen 17.00 in Hahnenklee anzukommen. Kurz vorher schreckte uns jedoch ein ungewöhnliches schepperndes Geräsuch auf. Erster Gedanke: Getriebeschaden, zweiter: Differential. Was war´s ?:  Die neu eingebaute Gummimanschette am Kardangelenk hatte sich gelöst und knallte fürchterlich an den Rahmentunnel. Im Hotel wurden wir schon einer DIXI- Familie erwartet, mit der ich schon seit längerem Kontakt im Internet hatte. Wir waren jedoch so geschafft, daß wir uns nur kurz unterhalten konnten, um dann unter der Dusche unterzutauchen. Ein schönes Abendessen im Kreise Gleichgesinnter rundete unsere erste Tagesetappe ab.
 
Nach einem Fahrzeugcheck am frühen Mittwochmorgen ging es ab in Richtung Potsdam. Mühsam schlich der DIXI mit uns an den Höhenangaben vorbei. Bei 800 N.N. waren wir froh, das höchste Stück geschafft zu haben. Nun ging es fast nur noch bergab in die neuen Bundesländer. Hier fuhren wir durch Orte, die wir nur dem Namen nach kannten: Quedlinburg, Aschersleben, Altenburg. In Barby überquerten wir die Elbe auf einer Fähre, die durch die Strömung des Flusses angetrieben wurde. So etwas hatten wir noch nie erlebt. Über Zerbst und Dobritz kamen wir nach Belzig. Unbarmherzig knallte die Sonne auf uns, denn der Regen hatte  auf der gesamten Tour ein sagenhaftes Erbarmen. Nur zweimal mußten wir innerhalb von acht Tagen die Gummijacke anziehen. Von Belitz, wo wir uns zum ersten Mal wegen unklarer Wegbeschreibung verfahren hatten, ging es dann schnurstracks an den Zielort: Potsdam. Natürlich warteten auch hier schon die DIXI Freunde: Mario Ehlert, Friedhelm Stragiess und Günter Katt. Hier war nun Rast angesagt für zwei Tage. Den ersten freien Tag nutzten wir zu einer Stadtrundfahrt. Am Alexanderplatz trafen wir auf Klaus-Jürgen Mertink. Wir hatten hier sehr viel zu erzählen. In unserer Runde waren auch die Schweizer Freunde und Lutz Schmidt sowie Jochen Thurau aus Thürigen. Diese hatten sich auch von Köln aus an dieser Fahrt beteiligt, wohnten aber nicht im Hotel, sondern schlugen ihr Nachtlager auf den Campingplätzen auf. Der nächste Tag war zur freien Verfügung. In der Garage wurde geschraubt, Öl gewechselt, Lichtmaschinen und Verteiler ausgetauscht und Platten gelflickt. Ein herrliches Bild. Tobias und ich fuhren nach Potsdam und fanden im Holländischen Viertel einige Antiquariate, die unsere Herzen höher schlagen ließen: Vorkriegsbücher über alte Rennfahrer (in deutsch und englisch). Nun stehen diese bereits in meiner bescheidenen Bibliothek. Am Abend trafen wir noch unseren alten Berliner Freund Dieter Schütz, der ein nettes Lokal ausgesucht hatte, in dem wir mit Ken Cooke und einigen Freunden ein schönes Mal hatten.
 
Am Samstagmorgen ging es recht zeitig los in Richtung Eisenach. Schnurgrade führte uns die B 2 nach Bad Düben. Vor Leipzig bogen wir ab nach Delitzsch, Skkeuditzsch  und damit in unser "Verderben". Abgesehen von den katastrophalen Straßenverhältnissen wurden wir von einer Umleitung in die andere gejagt. So kamen wir an durch Orte, die uns völlig unbekannt waren und auch nicht auf dem Streckenplan standen. Bei diesen Irrfahrten kamen wir sogar am Haupteingangstor der LEUNA Werke vorbei, was nie eingeplant war. Durch die holperigen Straßen hatten sich an unserem DIXI diverse Schrauben gelöst, sodaß u.a. auch der Tank sich gelöst hatte. An einigen Austin Seven erkannte ich, daß sich Rückleuchten und Scheinwerfer losgerappelt hatten. Wir fragten uns bei den Einheimischen durch und fanden dann eine gute Strecke, die uns wieder auf die Hauptroute führte. Die Engländer, die wir mitgelotst hatten, spendierten uns am Abend dann nur noch Freibier. Das Schreckenswort des Tages war: UMLEITUNG. Trotzdem kamen alle froh und glücklich in Eisenach an. Auf dem Marktplatz wurden wir vom Bürgermeister Herrn Schneider und der  neuen Hopfenkönigin Michaela empfangen. Karl-Heinz Cramer aus Mühlhausen hatte uns schon vorher ein Stück des Weges begleitet. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister - diese wurde übrigens durch Tobias gedolmetscht - ging es in das herrliche Hotel "Thüringer Hof". Ein exquisites Büffet zum Abend rundete diesen schönen Tag ab. Unser DIXI fühlte sich an seinem Herstellungsort sehr wohl!
Der Sonntag war ausgefüllt mit Museumsbesuchen für unsere "ausländischen" Freunde. Michael Stück vom AME hat es ermöglicht, daß die neue eingerichtete Halle mit hauptsächlich Nachkriegsfahrzeugen und auch die Ausstellungshalle in der Stadtsparkasse mit den richtigen Schätzen besichtigt werden konnte. Anschließend wurden die Fahrzeuge auf einem Schulhof ausgestellt. Die Teilnehmer konnten mit einem historischen Bus zur Wartburg fahren oder das J.S. Bach Haus besuchen. Wir nutzten die Zeit, um eine liebe Freundin, Frau Anneliese Kohlrausch (die Wittwe von Bobby Kohlrausch) zu besuchen. Diese empfing uns in ihrer Wohnung. Begleitet wurden wir von der schweizer Familie Marti und Jochen Thurau, der dieses Treffen arrangiert hatte. Ein unvergeßliches Erlebnis für uns! Durch weitere Besuche bei Eisenacher Oldtimerfreunden wurde der Tag dann abgeschlossen.
 
Düstere Wolken lagen über dem Thüringer Wald, als wir uns zur Fahrt über die Rhön und den Taunus nach Wiesbaden aufmachten. Ein kurzer Regenschauer hinter dem Rennsteig war glücklicherweise der einzige feuchte Vorfall des Tages. Über Vacha, Lauterbach, Friedberg ging es über den Vogelsberg - ohne Probleme. Auf der Strecke trafen wir auch noch einen DIXI Freund aus Niddatal. Weiter führte die Route über Neu Anspach und Königstein nach Wiesbaden. Wir fuhren im vorderen "Feld", sodaß wir in Wiesbaden die Lotsen des DAVC verpaßten. Diese rechneten erst mit einem späteren Eintreffen. Unser alter DIXI Freund Gunter Herz aus Frankfurt wartete jedoch schon vor dem Hotel. Die Wiedersehensfreude war groß. Schließlich gab es noch viel von unserem Nürburgring Wochenende zu erzählen. Durch Zufall brachte mich Gunter zu dem Empfangsort des DAVC. Hier konnten wir nach und nach das Eintreffen der übrigen Teilnehmer beobachten. Leider waren an diesem Tag auch einige Ausfälle durch mechanisches Versagen angefallen. Der Abend wurde mit einem gemeinsamen Abendessen in einem Bierlokal abgeschlossen.
 
Der Dienstag war für uns der letzte gemeinsame Reisetag mit den 750 MC Freunden. Wir starteten frühzeitig Richtung Rhein und fuhren duch Eltville, Rüdesheim und Assmannshausen unter der Loreley vorbei zur Fähre, die nach Boppard übersetzt. Hier in Boppard machten wir eine Kaffeepause in einem Hotel, welches wir aus früheren Tagen kannten. Anschließend fuhren wir über den Berg direkt an die Mosel und folgten ihrem Verlauf Richtung Cochem, Zell und Traben-Trarbach. Mit einem englisches Team kehrten wir in Burg an der Mosel zu einem Mittagsimbiss in einer Straußenwirtschaft ein. Als die Wirtin unseren DIXI sah, fragte sie, ob ich wohl ihren früheren Nachbar Artur Drescher kennen würde, der jetzt in Bernkastel-Kues leben würde. Natürlich kannten wir Artur - hatte er doch bei meiner DIXI - Ausfahrt 1997 den ersten Platz belegt. Sofort wurde aus dem Telefonbuch die Nummer rausgesucht und der erstaunte Artur lud uns sofort nach Bernkastel-Kues ein. So hatten wir die Gelegenheit, den mir bekannt ältesten DIXI wieder einmal zu sehen. Eine Weinprobe im Hause Drescher brachte mich daher auf den Beifahrersitz. Drohende Regenwolken veranlaßten uns, die letzte Etappe nach Trier anzutreten. Wir erreichten Trier noch im trockenen und suchten das Hotel neben der Porta Nigra auf - Deutschlands ältestem Bauwerk. Für uns begann nun der Abschlußabend. Ken Cooke übereichte uns noch Erinnerungsstücke, auch als Dank für unsere Bemühungen als Fährtensucher, Dolmetscher usw.. Schade, damit war unser deutscher Teil der EuroTour 2002 beendet.
 
Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück fuhren wir bei Nebel in die Eifel. Durch Bittburg, Daun, Nürburgring ging es an die Ahr bis zum Rhein. Von Remagen aus war es dann praktisch nur noch ein Katzensprung nach hause - wenn wir uns in Bonn nicht fürchterlich verfahren hätten. Plötzlich waren wir auf einer Autobahn und auf der anderen Rheinseite. Nun fuhren wir auf der B 8 weiter über Siegburg, Köln-Mühlheim, Leverkusen, Opladen nach Langenfeld. Hier wartete schon unser Oldtimerfreund Joli Theis mit seinem MG auf uns und einer Riesenüberraschung. Joli war während unserer ganzen Fahrt "stand by", um uns bei einer Panne abzuholen. Ihn hat unsere "Leistung" derart beeindruck, daß er uns eine Urkunde mit "höchstem Lob" erstellte und uns einen Blumenstrauß mit Schärpen übergab (siehe letztes Foto).   
 
Der Kraftstoffverbrauch betrug knapp 6,5 Liter auf 100 Km. Hinzu kamen zwei Liter Motoröl, weiter einige verlorene Muttern, ein angerissenes Ansaugrohr und eine Menge Erfahrung und größtes Vertrauen zu unserem  DIXI!
 
Michael Reinecke besuchte mich auf der Rückreise von Calais noch in Düsseldorf. Er überbrachte nochmals liebe Grüße von allen Teilnehmern. Insgesamt sind von den 67 gestarteten Fahrzeugen lediglich 7 durch mechanische Defekte ausgefallen.

Tobias und ich sind eindeutig der Meinung, daß wir nie in unserem Leben wieder gemeinsam so weit durch Deutschland fahren würden, wie wir es bei dieser Eutotour gemacht haben. Wir haben Landschaften und Orte gesehen, die wir nicht einmal vom Namen her kannten. Wir haben Freunde getroffen und neue Freunde kennengelernt. Alles in allem: Ein einmaliges Erlebnis.
 
Danke an Ken Cooke und seinen Freunden vom 750 MC


 Wer den Bericht der Westfalenpost lesen möchte, kann sich einlinken unter www.westfalenpost.de dann im Archiv auf den 01.August 2002 gehen und als Suchbegriff DIXI und Kasimirowicz eingeben. Die Eisenacher haben auch eine Menge Fotos erstellt und einen netten Bericht über unseren Besuch der "DIXI Stadt" geschreiben. Es lohnt sich, dort einmal reinzuklicken: www.eisenachonline.de/kultur/news/kultur/2002.08.06-05330. Hier kann man sich die schönsten Fotos raussuchen und direkt versenden, einfach lobenswert!